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WHO'S

THAT

GIRL

Tanja

Krämer

Ich möchte mich gerne vorstellen.

(Achtung, das ist ECHT viel😂) 

Mein Name ist Tanja (seit Oktober 2020 Krämer, vorher Hermanns und geborene Lubos), seit 2014 bin ich im Poledance dabei und liebe Tanzen, Turnen, Poledance, Hip-Hop, Ballett, Cheerleading und Surfen….

 

Ich bin ein richtiges Tanzmäuschen, auf dem Lande oder zu Wasser. ❤️ 

Warum ich das alles so ausführlich schreibe? Damit ihr seht, das ich mit Leib und Seele Tänzerin und Meisterschaftsmaus bin, egal ob als Teilnehmer oder Organisator, schon mein ganzes Leben lang. 

Wem es zu viel und zu lang ist, kannst du gerne zum Polepart vor scrollen. 😅

EARLY YEARS

Geboren wurde ich 1972 in Hilden (liegt zwischen Köln und Düsseldorf).

Während der Grundschulzeit bin ich täglich mit meiner besten Freundin reiten gewesen. Außerdem war ich im Turnverein. Meine liebsten Disziplinen waren der Schwebebalken und das Bodenturnen. Hier war ich auch schon bei den ersten Wettkämpfen. 

Leichtathletik und Ballspiele habe ich allerdings immer gehasst. 🤣

 

Ich habe mir immer gewünscht, Ballett zu tanzen, aber mein Vater verbot es,

a) weil es so schädlich für die Gelenke sein sollte und b) war es einfach viel zu teuer für uns. Wir konnten es uns einfach nicht leisten. Aber ich habe oft am „Schaufenster“ gestanden, bei den Ballettstunden zugeschaut und mir dabei die Nase plattgedrückt. In meinen Gedanken war ich eine Ballerina. 😍

 

1983 kam der Film FLASHDANCE ins Kino und ich habe ihn so geliebt. Ab da habe ich dann nur noch getanzt. Irgendwann war ich dann im Jazz Dance dabei, aber irgendwie war es nicht das Richtige. Lag aber auch sicher daran, dass die vielen Mädchen dort schon sehr lange zusammen getanzt haben, ich sehr schüchtern war und einfach nicht in diese Teamgemeinschaft reinkam.

CHEERLEADING

1988 begegnete ich dann meiner ersten großen Liebe - dem CHEERLEADING. Zum damaligen Zeitpunkt gab es in ganz Deutschland vielleicht 20 oder 30 Cheerleader Teams. Diese Sportart fing gerade erst an langsam zu wachsen. 

In meinem damaligen Team, den Solingen (vorher Hilden) Hurricanes Cheerleader war ich bis zu meinem Umzug 1998 in den Westerwald. Wir waren ein richtiges Sideline Cheerteam, so wie man es aus vielen Filmen mit High School oder College Cheerleadern kennt. Anfeuern, cheern, Pyramiden bauen, Tumbling und tanzen. Wir waren sehr erfolgreich auf vielen Meisterschaften unterwegs und haben viele erste Plätze abgeräumt. 

 

1994 wurde dann das NFL Europe Team Düsseldorf Rhein Fire gegründet. Mein großer Traum wurde wahr und ich bin durch das Casting gekommen, wo von gut 100 Mädels nur 24 ausgewählt wurden. ICH WAR DABEI. Ich war auch wirklich sehr stolz darauf und habe mich mit jeder Faser meines Körpers da reingehängt. Rhein Fire, oder wie unser Cheerleaderteam hieß: PYROMANIACS waren ein Profiteam. Unser Coach war bei den Dallas Cowboys und Los Angeles Rams Cheerleadern gewesen. Wir haben in diesem Team gut verdient und konnten so unser Konto aufbessern. Wir hatten 3-4 Tage Training und 1-3 Auftritte die Woche. Zusätzlich war ich noch 2x die Woche bei den Hurricanes beim Training. Aber egal. DAS war mein Leben. Ich war immer dabei, habe in jeder freien Minute trainiert und mich für jeden Auftritt gemeldet. Ich war mit Haut, Haaren und meiner Seele ein Cheerleader. Mein damaliger Freund war American Football Spieler in der ersten Bundesliga und hatte selber ständig Training. Hat also alles gepasst und es gab keine Unstimmigkeiten, weil jeder ständig unterwegs war. 

1994-1998 war ich also in zwei Teams. Das war nicht immer einfach, hat aber funktioniert. Man musste halt Prioritäten setzen. Und die waren bei mir ganz klar: Cheerleading! Mit Rhein Fire hatten wir unglaublich viele Promotion, Werbe- und TV Auftritte. Das war eine echt geile Zeit. 

Ich habe die letzten zwei Jahre dort zusätzlich als Promotion Director gearbeitet und sämtliche Auftritte und TV Shows koordiniert, die Mädels eingeteilt, mit ihnen alles geprobt und musste immer noch einspringen, wenn jemand ausgefallen ist. Mit den Pyromaniacs waren wir nie auf Meisterschaften. Dafür hatten wir überhaupt keine Zeit, bei der Menge an Auftritten. Wir wurden dafür bezahlt das Publikum zu unterhalten, den Namen Rhein Fire immer bekannter zu machen und eine mega Show zu bringen. Jedes Jahr hatten wir ein Repertoire von gut 25-30 Tänzen und um die 200 Auftritte, manchmal bis zu drei Stück am Tag. Das hieß immer sehr viel trainieren, ob in der Halle, oder bei sich daheim.

 

Beruflich habe ich eine Schneider- und Modedesign Ausbildung gemacht. 1996 habe ich mich mit einem Atelier für Cheerleader Outfits (Cheer Planet) selbstständig gemacht. 2015 kam das zweite Label, ANGEL WINGS, dazu, welches Pole und Yogawear vertrieb. 

 

1998 bin ich dann in den Westerwald gezogen um am Theologischen Seminar Rheinland zu studieren und habe dort die Heavenly Force Cheerleader gegründet. Ich selber hatte 2006 meine letzte Meisterschaft als Aktive bestritten und dann war ich nur noch Coach. In der Regel haben wir immer zwischen 4-6 Abteilungen, im Alter zwischen 4-30 Jahre. Ich war oft in den USA bei den Dance Camps, zusammen mit den NFL und NBA Cheerleadern um neue Techniken und Tänze zu lernen. Ich habe viele Schulungen mit Jens Dolecki gemacht. Er war Tänzer und später Trainer beim deutschen Fernsehballett. Bei ihm hatte ich viel private Coaching und konnte meine Dance- und Balletttechnik sehr vertiefen. 

Ich war immer sehr ehrgeizig und meine Mädels mussten durch wirklich hartes Training gehen. Aber nur so konnten wir so viele Meistertitel erreichen. Wir waren auch viel auf internationalen Meisterschaften wie Orlando, Prag, Moskau, Oslo, und vieles mehr. Derzeit haben wir fast 100 Cheerleader in unserem Team. Ich bin noch als Ersatzcoach und als erste Vorsitzende für die ganze Organisation meiner Heavenlys, oder wie ich sie nenne: meine Babys, zuständig. Über 15 Jahre war ich im Cheerleading und Cheerdance Verband Deutschland und auch Rheinland Pfalz tätig. Mittlerweile bin ich aber glücklich damit, einfach nur Meisterschaften auszurichten und mein Team voran zu bringen. 

CHAMPIONSHIPS

2005 habe ich angefangen, die Cheerleader Landesmeisterschaften in Rheinland-Pfalz / Saar auszurichten. Das war genau mein Ding. Ich wusste ja aus Erfahrung, was es bedeutet, als Aktive bei einer Meisterschaft dabei zu sein. Ich wusste was ich hasste und was ich toll fand, oder worüber ich mich gefreut hätte. 2007 starteten mein damaliger Mann und ich gemeinsam die offene Cheerleader Meisterschaft „Spirit Challenge“, die sich zu einer beliebten Meisterschaft mit rund 1500 Aktiven und um die 5000 Zuschauern etablierte. Diese Meisterschaft habe ich jedes Jahr, bis 2017, organisiert. 

Ich habe den Cheerleading und Cheerdance Verband Südwest mitgegründet und zusammen mit Valesca und Anke das Regelwerk und die Wertungskriterien für die Deutschen Cheerdance Meisterschaften geschrieben. Ich war viele Jahre Judge im Cheerleading und Cheerdance bei den Meisterschaften und habe auch schon bei den Weltmeisterschaften hospitiert. Über 15 Jahre habe ich in der Verbandsarbeit mutgepowert und bin stolz darauf, dabei geholfen zu haben, das Cheerleading endlich olympisch wird. 

POLE DANCE

2014 hat mich meine gute Freundin Mia zu sich nach Baumholder eingeladen. Mia, auch ein begeisterter Cheerleader hatte etwas neues angefangen: POLE DANCE!!! Sie lud mich zu sich ins Studio (Zero Gravity) ein und ich hatte meine erste Polestunde bei ihr. Da habe ich dann meine zweite große Liebe kennengelernt. Wieder daheim angekommen, suchte ich direkt nach Studios in meiner „Nähe“. Die waren alle gut 45-60 Minuten von mir entfernt. Das war echt weit. Ich habe mich für Monopole Dance in Troisdorf entschieden und bin 2x die Woche dorthin gefahren. Moni war eine wirklich tolle Trainerin und ich war sehr ehrgeizig. Pole Dance war einfach ein wundervoller Sport. In meinem Kopf entwickelten sich auch die ersten Ideen für eine Polekollektion und so gründete ich das Label Angel Wings. 

 

2015 musste ich nach einer Schulterverletzung erstmal aufhören mit dem Pole. Danach habe ich keinen Dreh bekommen, wieder richtig durchzustarten. Erst jetzt, mit unserem neuen Cheerleader Tanzraum, habe ich die Möglichkeit, meine Poles aufzubauen und gemeinsam mit einer Freundin habe ich dann 2020 endlich wieder begonnen. Ich bin immer noch Feuer und Flamme und liebe diesen Sport, dieses Tanzen und alle meine Polekisses. ❤️

2015 habe ich auch mit dem Surfen begonnen. Ich liebe das Meer  und die Wellen und es ist mein Traum, im Wohnmobil die Strände abzufahren und mein Surfboard überall dabeizuhaben. 

STEEL ON FIRE

2015 war ich dann mit Angel Wings bei drei Poledance Meisterschaften mit einem Verkaufsstand. Ich habe mir die Meisterschaften gut angesehen und es gab Dinge, die mir gefielen und ebenso Dinge, die mir missfielen. Ich war auf jeden Fall total fasziniert von den Pole Meisterschaften. Ich habe mich dann hingesetzt und mir eine Liste gemacht, was ich anders machen würde. Was konnte ich von den Cheerleading Worlds (die geilste und größte Cheerleader Meisterschaft der Welt) mitnehmen. Was fand ich als Juror, als Zuschauer und als Cheerleader richtig toll, und was nicht. Welche Wertungskriterien konnte ich adaptieren? Wie konnte man den Schwierigkeitsgrad und die Ausführung belohnen. Ich habe gar nicht geschaut, wie die Wertungskriterien bei den Polemeisterschaften waren. Ich wollte mein eigenes Ding machen, mit den Regeln und Kriterien, die ich für sinnvoll und richtig hielt. Wichtig war mir ein transparentes System. Jeder Teilnehmer sollte am Tag der Meisterschaft seine Wertungsbögen der Judges mit nach Hause nehmen können. Jeder Judge muss seine persönlichen positiven und negative konstruktive Kritik im Wertungsbogen aufschreiben. Ich finde so etwas sehr wichtig. Was sieht der Profi, welche Tips gibt er MIR, damit ich mich verbessern kann. Ich war so voller Tatendrang und Energie, dass ich noch im selben Jahr meine erste Polemeisterschaft machen wollte. Diese neue Leidenschaft musste ich ausnutzen. Der Name „STEEL ON FIRE“ ist mir abends im Hotelzimmer gekommen, wo ich mit Kiki übernachtet hatte. Er war einfach direkt da. Kein langes Nachdenken. Wichtig war mir, dass jeder Poledancer starten durfte, ohne zwingend vorher ein Video einzusenden. Auch Anfänger sollten eine Chance haben. Dieses Video vorab einsenden, fand ich also gar nicht gut. Mir gefiel auch nicht, dass man sich in einer leichteren Kategorie bewerben konnte und dann Pluspunkte für schwerere Elemente bekam. Das wollte ich unbedingt ändern! Was ich dann bei der Steel on Fire auch alles eingeführt habe. Mit großem Erfolg! 

Deswegen gab es bei meiner Meisterschaft genaue Richtlinien, was in den einzelnen Kategorien erlaubt ist und was in das nächsthöhere Level gehört. Wer etwas zu Schwieriges in seiner Kategorie macht, bekommt Punktabzug. 

Denn wenn die Person schwereres beherrscht, sollte sie fairerweise im nächst höheren Level starten,  

 

Das Logo hatte ich schon im Kopf und es wurde schnell umgesetzt. Durch Mia bin ich dann an meine erste Jury gekommen und die Location war hier in meiner Nähe. Die erste Steel on Fire war auch sofort ausverkauft und es kamen direkt Nachfragen, wann es denn die nächste geben würde. Eine neue Location wurde gebucht und die Steel on Fire 2016 war dann bereits an zwei und später dann an auch an drei Tagen. Diese Meisterschaft hatte sich etabliert. 

 

2016 nahm ich dann meine Schwägerin Simone als Partnerin mit ins Boot. Sie war bei der ersten Meisterschaft schon als Mitarbeiterin dabei. Gemeinsam konnten wir uns mit unseren verschiedenen Ideen gut ergänzen und die Steel on Fire zu einer Meisterschaft etablieren, die einfach jedes Jahr ausverkauft war. Auf der Warteliste standen oft weit mehr wie 100 Leute. Simone und ich sind ein absolutes Powerteam. 

ROCK THE STAGE

Ende 2019 haben Simone und ich dann festgestellt, dass die Plätze der Meisterschaft einfach nicht ausreichen. Die Steel on Fire platze aus allen Nähten und es musste ein zweites Datum her. Da wir teilweise unterschiedliche Visionen davon hatten, wie sich die Meisterschaft entwickeln sollte, sollte jeder von uns für eine der beiden Meisterschaften hauptverantwortlich sein. 

 

2020 (hat sich, dank Corona auf 2021 verschoben) sollte das letzte gemeinsame Jahr für uns beide bei der Steel on Fire sein. Da ich neue Ideen hatte, habe ich mich entschieden, ein neues Datum zu wählen (jedes Jahr an Pfingsten) und der Meisterschaft einen neuen Namen zu geben.

Ich überließ Simone das bestehende Datum sowie den bereits etablierten Namen. Wir unterstützen und helfen uns aber weiterhin gegenseitig, da wir uns nicht als Konkurrenten sehen. Wir arbeiten zusammen und arbeiten uns gegenseitig zu. Und auf beiden Meisterschaften werden ihr auch uns beide anfinden. 

 

Der neue Name „ROCK THE STAGE“ war sofort in meinem Kopf, wie damals schon Steel on Fire. ❤️ Ich bin mit Feuereifer ans neue Konzept gegangen, habe das Logo fertig gemacht, das Regelwerk geschrieben, die Homepage fertig gemacht. und mir meinen Head Judge Alina (die schon den Crazy Pole Gala Cup gegründet hat), mit ins Boot geholt. Das Jury Team stand sehr schnell und die Anmeldungen liefen auch sehr gut. 

 

Mein Plan ist hier, auch Personen aus ganz Europa und weltweit anzusprechen. Viele Nationen haben sich bereits angemeldet. Ich freue mich auf dieses neue Projekt und hoffe, dass Corona mir keinen Strich durch die Rechnung machen wird. Der Plan ist hier , die Rock the Stage, ähnlich wie Pole Theatre, europaweit und später sogar weltweit zu starten. 

 

Der Ausrichter für diese Meisterschaft wird wieder mein Cheerleader Team sein, wir sind ein eingespieltes Team und haben schon so viele Meisterschaften gemeinsam ausgerichtet.

 

Ich hoffe, dass sich die ROCK THE STAGE genauso gut wie die Steel on Fire entwickeln wird. Über eure Anregungen und Ideen freue ich mich auf jeden Fall, die könnt ihr mir gerne per E-Mail senden. 

Sportliche Erfolge als Aktive

  • 1995 Deutscher Meister und 3. Platz Europameisterschaft

  • 1994 Deutscher Cheerleader Vizemeister

  • 1995 Deutscher Cheerleader Vizemeister

  • 1996 Dritter Platz Deutsche Meisterschaft

  • 1993-1998 NRW Meister

  • viele erste Plätze bei offenen Meisterschaften

Größte Auftritte als Aktive

Tanze schon bei diversen TV-Shows, u.a.

  • Wetten dass!

  • ZDF Fernsehgarten

  • Nur die Liebe zählt

  • ZDF Hitparade

  • Bravo TV

  • Harald Schmidt Show

  • diverse Frühstücksfernsehen

Tanzte gemeinsam mit:

  • Tournee von PUR

  • Scooter

  • Captain Jack

  • Take That

  • Guildo Horn

  • Markus (Kleine Taschenlampe brenn)

  • D.J. Ötzi 

  •  Basketball Cheerleader beim Deutschen Basketball Nationalteam (dort Magic Johnson aus den USA begegnet;)

 

Zusammen bei Shows mit u. a.:

  • Peter Maffey

  • Dieter Thomas Heck

  • Meat Loaf

  • Sonja Zietlow

  • Take That

  • Scorpions

  • Hubert Kah

  • Heino

  • Franz Beckenbauer

  • Henry Maske

  • Lothar Matthäus

  • Kai Pflaume

  • Thomas Gottschalk

Sportliche Erfolge als COACH

  • 8 maliger Landesmeister

  • 4 maliger Deutscher Meister

  • 4 maliger Vizemeister

  • mehrfacher Gewinner von offenen Meisterschaften

  • 4 malige Teilname bei Europameisterschaften

  • 4 malige Teilnahme bei Weltmeisterschaften

Promotions als COACH

  • Pro7 Ran Liveshow des Super Bowls 2019 u. 2020

  • Motorsport: Sachsenring Moto GP, offizielle Kawasaki Cheerleader 5 Jahre lang 

  • ADAC Grid Girls 2019

  • Opening Show bei der Miss Germany Wahl

  • Fußball: Benefizspiel Borussia Dortmund : Weltauswahl 

  • Radsport: Deutschlandtour 

  • Football: NFL Europe Rhein Fire 

  • Rugby: Deutsche Rugby Meisterschaft 

  • Tischtennis: Weltmeisterschaft 

  • Tischtennis: Deutsche Meisterschaft 

  • Vorstellung des neuen VW 

  • Diverse Messen

  • Sideline beim American Football Westerwald Giborim (2014 - 2018) und Solingen Paladins ab 2018

TV Shows als COACH

  • Pro7 Ran. Liveshow des Super Bowls

  • Auftritt Landessportball Mainz  

  • SWR Landesschau Rheinland-Pfalz 

  • Gott sei Dank  

  • Region Aktuell 

  • ZDF Fernsehgarten 

  • Opening Show Miss Germany Wahl 

  • Rheinland-Pfalz Tag 

  • Christival 

  • Kirchentag 

  • Jesus House 

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